Übersicht
Repository
Allgemeine Informationen
Kurzbeschreibung des Add-ins
Behörden-KlarText ermöglicht es, Texte mithilfe von Large Language Models (LLMs) zu optimieren. Bei diesem Add-In handelt es sich um eine Implementierung, die es ermöglicht, markierten Text durch eine Schnittstelle in besser verständlichen und klareren Text zu überführen.
Welche Probleme löst es?
Viele Dokumente des täglichen Bedarfes (Verträge, Kommunikation mit Behörden usw.) beinhalten oft schwer verständlichen Text. Diese Software ermöglicht die Vereinfachung solcher Textblöcke in verständliche Sprache.
Für welche Office-App ist es gedacht?
Dieses Add-in ist für Windows Installationen von Microsoft Office Word 2016 (und neuer) entwickelt worden.
Automatisiertes Branding
Das Script branding.ps1 konfiguriert:
- Add-In-Name
- Backend-URL
- Abgeleitete Artefaktnamen (MSI, Assembly, Ressourcen)
Manuelles Branding
Das Branding-Script branding.ps1 ist dazu gedacht, möglichst einfach Namen und Backend-URL des Add-Ins zu konfigurieren.
Dies soll als einmalige Aktion nach dem Klonen/Forken des Repositories geschehen.
Basierend auf dem gewählten Add-In Namen werden Setup und andere Dateinamen erstellt.
Sollte ein differenzierteres Einstellen der einzelnen Artefakte gewünscht sein, kann man entsprechend im Projekt nach den Variablen suchen, die in branding.properties.example gesetzt sind und diese manuell ersetzen.
Ersetzt man alle, ist ein Ausführen des Skripts nicht notwendig.
Bauen
Build des Add-Ins
branding.properties.examplenachbranding.propertieskopieren.- Add-In-Name und Backend-URL anpassen.
-
Branding-Script ausführen. Wenn sich Fehler beim Ausführen im Hinblick auf Rechte ergeben, ist folgender Befehl auszuführen:
Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy RemoteSigned -Scope CurrentUser -
Lösung
word-add-in.slnmit Visual Studio öffnen. - Build-Konfiguration auf
Releasesetzen. Build Solutionausführen.
MSI-Ausgabepfad:
Lokales Debugging
- Schritte 1--4 aus dem Build durchführen.
- Build-Konfiguration auf
Debugsetzen. - Start klicken.
- Word startet automatisch.
- Add-In testen und debuggen.
Signieren der Installationsdatei (MSI)
Das Script signMsi.ps1:
- sucht automatisch nach einer installierten signtool-Version
- erwartet ein Zertifikat
certificate.pfxohne Passwort im gleichen Verzeichnis
Alternative Nutzung:
Das Zertifikat kann alternativ über die Projekteigenschaften in Visual Studio konfiguriert werden.
Hinweise & Best Practices
- Branding vor Erst-Build durchführen
- MSI für Produktivbetrieb signieren
- Automatisierung via CI/CD empfohlen
Requirements
Voraussetzungen
Für Build und Entwicklung werden benötigt:
- Windows Betriebssystem
- Visual Studio (inkl. "Visual Studio Installer Projects")
- .NET Framework 4.7.2
- Office 2016 oder neuer
- Windows SDK (für signtool, optional für MSI-Signierung)
- PowerShell
Sprachen & Frameworks
| Technologie | Version | Verwendung |
|---|---|---|
| C# | 7.3 | Hauptsprache für das Word-Add-in und Setup helper |
| .NET Framework | 4.7.2 | Ziel-Framework für das VSTO Add-in (word-add-in.csproj) |
| VSTO (Visual Studio Tools for Office) | Office 2016+ Runtime | Host-Framework für Integration in Microsoft Word |
| Windows Installer (VS Setup Project) | Visual Studio Installer Projects | Bereitstellung des MSI über Klartext.vdproj |
Module und verwendete Sprachen
| Modul | Zweck | Verwendete Sprachen / Artefakte |
|---|---|---|
| word-add-in | Word VSTO Add-in, stellt UI (ComparePane, Dialog) und HTTP-Anbindung bereit | C# (.cs), WinForms Designer-Dateien, RESX-Ressourcen, App-/JSON-Konfiguration |
| klartext-installer | Visual Studio Installer Projekt, erzeugt MSI-Paket fuer die Verteilung | Visual Studio Setup Script (.vdproj), MSI Packaging Artefakte |
Weitere projektbezogene Technologien
- .NET Framework / VSTO fuer Microsoft Word als Hostumgebung.
- NuGet-Pakete lokal im Verzeichnis
packages/abgelegt (keine eigenen Quellcodes, nur Binaries).
| Paket | Version | Lizenz |
|---|---|---|
| Microsoft.Bcl.AsyncInterfaces | 9.0.8 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Buffers | 4.5.1 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.IO | 4.3.0 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.IO.Pipelines | 9.0.8 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Memory | 4.5.5 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Net.Http | 4.3.4 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Net.Http.Json | 9.0.8 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Numerics.Vectors | 4.5.0 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Runtime | 4.3.0 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Runtime.CompilerServices.Unsafe | 6.0.0 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Security.Cryptography.Algorithms | 4.3.0 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Security.Cryptography.Encoding | 4.3.0 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Security.Cryptography.Primitives | 4.3.0 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Security.Cryptography.X509Certificates | 4.3.0 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Text.Encodings.Web | 9.0.8 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Text.Json | 9.0.8 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.Threading.Tasks.Extensions | 4.5.4 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
| System.ValueTuple | 4.5.0 | MIT-Lizenz (Microsoft) |
Containerisierung
Es werden keine Docker-Container oder Images für dieses Projekt genutzt. Bereitstellung erfolgt über das MSI aus dem Setup-Projekt.